Leonid EgorovEr begann das Klavierspielen im Jahr 1989 bei Anna Kantor, der Pädagogin von Jewgeni Kissin und beendete die musikalische Ausbildung im Jahr 2005 bei Valentina Pavlova, die zur Schule von Felix Blumenfeld zählt. Mit 7 Jahren wurde Leonid Sieger des internationalen Festivals der bulgarischen Musik „Pantscho Vladigerov“ und Inhaber des Spezialpreises „Hoffnung“ in Bulgarien. Mit 14 Jahren wurde er Sieger des internationalen Pianistenwettbewerbs in Ettlingen. Schon damals trat er mit Beethovens Klaviersonate Nr. 28, mitChopins Ballade Nr. 1 und Nocturne Nr. 13 auf und erhielt den Spezialpreis für künstlerischen Ausdruck. Er versetzte nicht nur das Publikum in Begeisterungsstürme sondern ebenso die Jury. Er wurde Stipendiat der Mstislaw-Rostropovitsch-Stiftung, Preisträger weiterer internationaler Wettbewerbe und weilte auf Tourneen in Russland und im Ausland. „Trotz seiner Jugend beherrscht Leonid Egorov die Kunst, die er dient, in idealer Weise. Jede Note lebt, ihre Ausführung entspricht in vollem Umfang der Vision des Komponisten“ (La Tribune/Le Progres). Er kennt sich weiterhin ebenso ausgezeichnet in der Gesangs-, Dirigat- und Interpretationskunst aus und  interessiert sich für die unterschiedlichen Gebiete des musikalischen Schaffens. Er geht ohne Proben auf die Bühne und passt sich augenblicklich jedem beliebigen Instrument sowie der Akustik im Saal an.

 

Programm

Intro [Leonid Egorov]

J.S. Bach Prelude C-Dur (WTK I)

Chopin Zwei Praeludien (Nrr. 1 und 20) Op. 28

Chopin Nocturne Nr. 8 Op. 27/2

Chopin Etude Nr. 24 (Spezielle Version)

Liszt Sonetto del Petrarca Nr. 104

Rachmaninow Prelude cis-moll Op. 3/2

Scrjabin Etude dis-moll Op. 8/12

Liszt Liebestraum Nr. 3

Liszt La Campanella (Spezielle Version)

Pause

Mendelssohn Variations sérieuses Op. 54 (Spezielle Version)

Rachmaninow Prelude g-moll Op. 23/5

Busoni Kammer-Fantasie über Bizets ‘Carmen’

Liszt Ungarische Rhapsodie Nr. 2 (Spezielle Version)

Brahms Ungarischer Tanz Nr. 5

 

Programmpartner: Dresdner Piano Salon